Wolves on the Westwind...

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natas666
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Wolves on the Westwind...

Ungelesener Beitrag von natas666 » 30.03.2022 22:46

Liebe DSA-ler!
Ich hab auf Facebook die Nachricht bekommen, dass ein neues Computerspiel das Licht der Welt erblicken wird. Weiß hier jemand schon etwas Genaueres? Ich hab mir das Spiel auf alle Fälle auf Steam vorgemerkt, aber was mich irritiert, ist, dass das Spiel nur 1 Gigabyte Festplattenspeicher brauchen soll.
Die Grafik ist mMn ok, aber ob sie das Gefühl, auf Dere zu wandern, vermitteln kann, wird sich erst im Mai herauskristallisieren. Wenn die "Visual Novel" eine gute Geschichte erzählt, bin ich sofort Feuer und Flamme.
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Engor
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Wolves on the Westwind...

Ungelesener Beitrag von Engor » 31.03.2022 00:30

Hier in dem Video stellt Jan Wagner, derjenige, der bei Ulisses für diese neue Sparte verantwortlich ist, die entsprechenden digitalen Produkte vor, ab etwa Minute 36:00 geht es dann konkret um Wolves on the Westwind. Technisch scheint es schon so zu sein, dass man seine Erwartungen dämpfen muss, ich hoffe halt, dass eine gute Geschichte erzählt wird und dass es wirklich interaktiv ist. Generell erwarte ich in etwa eine Art bebildertes Soloabenteuer für den Computer.


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Amaryllion
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Ungelesener Beitrag von Amaryllion » 31.03.2022 08:00

Engor hat geschrieben:
31.03.2022 00:30
bebildertes Soloabenteuer
Ich glaube das ist eine sehr gute Beschreibung. Die Bilder sind dann auch eher wackelnde Standbilder, nicht animierte Sequenzen. Naja, es wird mit der Story stehen und fallen.
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 31.03.2022 09:54

Ich bin auf den Preis gespannt. Diese 'animierten' Sequenzen werden sicher nicht fehlen im Spiel, von denen war ich ehrlichgesagt eher peinlich berührt, aber die scheint es nur im Trailer zu geben. Das Gameplay auf Steam sieht besser aus.

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Marty mcFly
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Ungelesener Beitrag von Marty mcFly » 31.03.2022 10:40

Ich habe mir mal Videos und Bilder auf Steam angesehen. Da ist ja immer wieder ein Schiff zu sehen (auf dem man wohl reist). Ein thorwalsches Schiff soll es aber hoffentlich nicht sein, oder? Wobei man auf einer Abbildung Rundschilde an der Bordwand sieht, wie bei einem Langschiff.
Und die wählbaren Charaktere heißen Alrik und Nedime? Na gut. Aber ich drücke mal die Daumen, dass es was wird. Umfangreiches, bebildertes Solo-Abenteuer finde ich schon ganz gut.

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natas666
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Ungelesener Beitrag von natas666 » 31.03.2022 11:18

Ich hoffe, dass das alles kein April-Scherz sein soll, immerhin haben wir noch März... :cookie:
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Fenia_Winterkalt
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Ungelesener Beitrag von Fenia_Winterkalt » 31.03.2022 12:00

Versteh es halt mehr als Interaktives Buch als als richtiges Spiel. In dem verlinkten Video oben sagt jan ja selbst das sie ja bewusst mit was technisch nicht sehr anspruchsvollem gestartet sind, damit sie aber zeigen können das sie in der Lage sind ein Spiel auf die beine zu stellen um mehr Fördergelder zu bekommen.. die nächsten Spiele werden dann anders (und für das zweite und dritte gibts auch schon Förderungen, für das dritte liegen die bei über 900.000 EUR.. ja dafür bezahlt man gerne Steuern.. wird aber wohl ein HeXXen spiel)

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natas666
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Ungelesener Beitrag von natas666 » 31.03.2022 20:18

Dank Dir, Fenia, aber mich erinnern die Bilder nicht an ein interaktives Buch, sondern eher an die DSA-Mobile-Games aus den 2000er Jahren. Ich kann mich ja auch täuschen, aber wirklich viel Text kommt da nicht vor...

Also: bebildertes Solo-Abenteuer ist ok, aber umfangreich?

Edit: Irgendwie kommt mir die Grafik bekannt vor: Monkey Island von Lucas Arts, vielleicht (hoffentlich) ist die Geschichte auch so verdreht, lustig und mit einem Augenzwinkern erzählt, dann könnte aus diesem Spiel was werden. Mit den Namen Alrik und Nedime haben sie schon ein witziges und mMn tiefgründiges Fundament gelegt. :lol:
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Ungelesener Beitrag von GTStar » 31.03.2022 22:19

Fenia_Winterkalt hat geschrieben:
31.03.2022 09:54
Ich bin auf den Preis gespannt. Diese 'animierten' Sequenzen werden sicher nicht fehlen im Spiel, von denen war ich ehrlichgesagt eher peinlich berührt, aber die scheint es nur im Trailer zu geben. Das Gameplay auf Steam sieht besser aus.
17,99 €
natas666 hat geschrieben:
31.03.2022 20:18
Dank Dir, Fenia, aber mich erinnern die Bilder nicht an ein interaktives Buch, sondern eher an die DSA-Mobile-Games aus den 2000er Jahren. Ich kann mich ja auch täuschen, aber wirklich viel Text kommt da nicht vor...

Also: bebildertes Solo-Abenteuer ist ok, aber umfangreich?

Edit: Irgendwie kommt mir die Grafik bekannt vor: Monkey Island von Lucas Arts, vielleicht (hoffentlich) ist die Geschichte auch so verdreht, lustig und mit einem Augenzwinkern erzählt, dann könnte aus diesem Spiel was werden. Mit den Namen Alrik und Nedime haben sie schon ein witziges und mMn tiefgründiges Fundament gelegt. :lol:
Es wird aber kein Point & Click-Adventure, sondern eine Visual Novel (was eben einer Art "Bilderbuch-Roman" zum Bespielen entspricht - wie schon gesagt in Richtung bebildertes Solo). Bei Steam gibt es u.a. ein kleines Filmchen, da bekommst du einen Eindruck, wie das im Spiel aussieht.

Hier gibt es generelle Infos zu den Plänen von Ulisses in dem Bereich.

Masd_13
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Ungelesener Beitrag von Masd_13 » 01.04.2022 08:30

Meinen Geschmack hat es gar nicht getroffen. Ich habe vor allem die Synchronstimmen negativ aufgenommen.

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natas666
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Ungelesener Beitrag von natas666 » 30.04.2022 20:47

Also, 17,99 Euro für 15! Stunden Spielzeit, das ist schon fast unverschämt. Aber ich bin ein DSA-Fan-Boy, also werde ich mir das Teil holen.
Wenn es aber wenigstens ein halbwegs passables DSA-Flair vermittelt, dann bin ich schon zufrieden. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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Ratatoskr
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Ungelesener Beitrag von Ratatoskr » 01.05.2022 22:02

natas666 hat geschrieben:
30.04.2022 20:47
Also, 17,99 Euro für 15! Stunden Spielzeit, das ist schon fast unverschämt.
Hmm, ich bin mir nicht sicher ob das sarkastisch gemeint war?
Ob ein Produkt den aufgerufenen Preis wert ist, ist natürlich immer sehr subjektiv. Aber von 'unverschämt' sind 17,99 nun schon weit entfernt, wenn man es in Relation zu anderen kostenpflichtigen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung setzt.

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natas666
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Ungelesener Beitrag von natas666 » 01.05.2022 22:46

Ratatoskr hat geschrieben:
01.05.2022 22:02

Hmm, ich bin mir nicht sicher ob das sarkastisch gemeint war?
Ich bin zwar ein Famulus der feinen Klinge, aber in diesem Fall: Nein. Baldurs Gate zum Beispiel hatte 1999 schon etwa 130 Stunden Spielzeit.
Ein Vergleich mit anderen (neueren) Spielen erscheint mir vermessen. Man denke hier nur an Skyrim, The Witcher 3 oder die Assassin’s Creed Reihe.
Was mich an dem Spiel fasziniert, ist, dass es eine Visual-Novel sein soll. Ein Bilderbuch für Erwachsene, aber ich befürchte, dass das Spiel einfach zu wenig Umfang mitbringen wird, um zur NLT oder NLT HD aufschließen zu können. Es wird wohl in einer staubigen Kiste mit Drakensang, Blackguards 1 und 2, Satinavs Ketten usw landen.

Aber auch hier gilt: Herzblut ist für einen Fan-Boy wichtiger als kommerzieller Erfolg.
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Ratatoskr
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Ungelesener Beitrag von Ratatoskr » 02.05.2022 01:09

Hie stimme ich dir zu, dass solche Vergleiche vermessen wären.
Aber dennoch nennst du hier Titel aus einer völlig anderen Epoche der Spieleentwicklung neben moderneren Tripple-/Double-A Vollpreistiteln mit weltweit 20-30+ Millionen verkauften Exemplaren auf, die in der Entwicklung auch hohe zweistellige Millionenbeträge verschlungen haben auf.

Passendere Vergleiche findet man im Indie-Segment durchaus und da sind 17,99 für 15 Stunden Spielzeit eben noch im Rahmen der aktuellen Preise.

Man sollte einfach eine kleine, liebevolle Visual Novel erwarten, an der Fans Spaß haben und die einige Indie-Fans die Welt von Aventurien näher bringt... natürlich wird das kein weltweit erfolgreiche Bombe werden. Das wird man aber für DSA nicht erwarten können, erst recht wenn solche durchaus erfolgreichen Spiele wie Drakensang bei deiner Einordnung ebenfalls in der Mottenkiste landen.

Galliad
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Ungelesener Beitrag von Galliad » 18.05.2022 01:56

Es handelt sich dabei um eine visual Novel. Das sind lineare Spiele, bei denen man sich quasi durch animierte Bilder mit Dialogboxen durchklickt und oft nur sehr wenig Spielentscheidung hat. Gameplay läuft entweder auf Rätsel oder Minispiele hinaus. Das Genre stammt aus Fernost.
Bekannte Vertreter sind z.B. Ace Attorney und Danganronpa. Beide aus Japan und nur in englischer Synchro zu haben, nicht auf Deutsch.

Ich sehe das ganze jetzt schon als in den Sand gesetzt. Ich verstehe einfach nicht, warum Ulissess nicht mal was von dem 6stelligen Betrag, den sie jedes Jahr aus Steuergeldern bekommen, nehmen können und daraus ein anständiges, mittelgroßes RPG entwickeln lassen. Studios, die das können, gibt es genug. Grundlegendes Gamedesign steht dank dem DSA Regelwerk auch. Die Welt und die Lore ist größtenteils vorgegeben. Das ist hauptsächlich Moddelier-, Programmier- und Testarbeit. Da kann man mit 100.000€ unfassbar viel anfangen.

Und so schwer ist das nicht. Schaut euch DnD an, die haben vor mehreren Jahrzehnten Baldus Gate rausgebracht. Ein Spiel, dass so erfolgreich war, dass es vor 2 Jahren auf Steam remastered wurde. Der Markt IST da.

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WeZwanzig
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Ungelesener Beitrag von WeZwanzig » 18.05.2022 08:57

Galliad hat geschrieben:
18.05.2022 01:56
Bekannte Vertreter sind z.B. Ace Attorney und Danganronpa. Beide aus Japan und nur in englischer Synchro zu haben, nicht auf Deutsch.
Ace Attorney ist seit 2006 auf Deutsch erhältlich....
DSA, trotz der Regeln, nicht wegen der Regeln

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Grumbrak
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Ungelesener Beitrag von Grumbrak » 18.05.2022 09:54

Ratatoskr hat geschrieben:
01.05.2022 22:02
Ob ein Produkt den aufgerufenen Preis wert ist, ist natürlich immer sehr subjektiv. Aber von 'unverschämt' sind 17,99 nun schon weit entfernt, wenn man es in Relation zu anderen kostenpflichtigen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung setzt.
Das sind ca. 1€ /Stunde. Wenn man es zweimal spielt 0,5€/Stunde. Durchaus günstiger, als Kino (was ca. 10€/ Stunde sind). Vergleicht man es mit anderen PC Spielen:

Naja 50€ für eine Assasins Creed Folge, die locker 200 Stunden spielspaß bringt sind ca. 0,25€/Stunde. Dafür habe cih quasi zum halben Preis keine Bilder, sonder kann mich frei in der riesigen Welt bewegen.

Ich hab für mich entschieden es nicht zu kaufen. Bewegte Bilder mit Sprechblasentexten würde ich noch für 2,99€ auf dem Handy spielen... aber nicht für 17,99€ auf dem PC. Für Iphones scheint es ja auch geeignet zu sein, allerdings ist der Preis dann recht hoch.

Edit: Nichtsdestotrotz würde ich mich über ein Fazit oder eine "Kurzzusammenfassung" (spoiler?) freuen.

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Aryador
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Ungelesener Beitrag von Aryador » 18.05.2022 13:54

Galliad hat geschrieben:
18.05.2022 01:56
Und so schwer ist das nicht. Schaut euch DnD an, die haben vor mehreren Jahrzehnten Baldus Gate rausgebracht. Ein Spiel, dass so erfolgreich war, dass es vor 2 Jahren auf Steam remastered wurde. Der Markt IST da.
Weißt du, wie viele Entwicklungsstunden Baldur's Gate 1 gekostet hat?

90 Jahre.
Grumbrak hat geschrieben:
18.05.2022 09:54
Das sind ca. 1€ /Stunde. Wenn man es zweimal spielt 0,5€/Stunde. Durchaus günstiger, als Kino (was ca. 10€/ Stunde sind). Vergleicht man es mit anderen PC Spielen:

Naja 50€ für eine Assasins Creed Folge, die locker 200 Stunden spielspaß bringt sind ca. 0,25€/Stunde. Dafür habe cih quasi zum halben Preis keine Bilder, sonder kann mich frei in der riesigen Welt bewegen.
Das ist insofern ein wenig eine Milchmädchenrechnung, weil es sehr viele Menschen geben wird, die sich Spiele für 50 Euro kaufen und dann aber trotzdem nur 20 Stunden damit spielen (und vielleicht trotzdem zufrieden sind). Andere kaufen sich ein Spiel für 10 Euro im Sale und spielen damit 500 Stunden. Und andere Leute kaufen sich zehn Spiele für 5 Euro in verschiedenen Sale-Angeboten "weil es so günstig ist" und spielen sie kein einziges Mal, weil sie nicht dazu kommen und so viele andere Spiele haben. Der "Pile of Shame" dürfte bei sehr vielen Spielern SEHR hoch sein.

Wie viel ein Spiel "wert" ist, kann man sehr schwer nach Stunden berechnen. Ich kann in 20 Spielstunden den Spaß meines Lebens haben oder ich kann nach 4 Stunden genervt abbrechen.

Ich habe Wolf Among Us von Telltale Games mit viel Spaß und Freude gespielt, und der Preis war es mir wert und "Game of Thrones" habe ich nach der ersten oder zweiten Episode abgebrochen. Aber das ist halt so. Die kosteten übrigens beide auch 15 Euro, sind auch beides Virtual Novels, bei denen du wenig Entscheidungsmöglichkeiten hast.

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Doc Sternau
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Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 18.05.2022 14:16

natas666 hat geschrieben:
30.04.2022 20:47
Also, 17,99 Euro für 15! Stunden Spielzeit, das ist schon fast unverschämt.
Nein, das ist ein ganz normaler Preis für eine Visual Novel bei Steam.
natas666 hat geschrieben:
01.05.2022 22:46
Baldurs Gate zum Beispiel hatte 1999 schon etwa 130 Stunden Spielzeit.
Und Baldurs Gate kostete damals 90-100 DM als es erschien und hatte eine wesentlich finanzstärkere Entwickler-Publisher-Kette.
natas666 hat geschrieben:
01.05.2022 22:46
Ein Bilderbuch für Erwachsene, aber ich befürchte, dass das Spiel einfach zu wenig Umfang mitbringen wird, um zur NLT oder NLT HD aufschließen zu können.
Visual Novels erfreuen sich erstaunlich großer Beliebtheit und wie Ulisses schon gesagt hat: Es soll gar nicht zur NLT aufschließen.
Galliad hat geschrieben:
18.05.2022 01:56
Ich sehe das ganze jetzt schon als in den Sand gesetzt. Ich verstehe einfach nicht, warum Ulissess nicht mal was von dem 6stelligen Betrag, den sie jedes Jahr aus Steuergeldern bekommen, nehmen können und daraus ein anständiges, mittelgroßes RPG entwickeln lassen. Studios, die das können, gibt es genug. Grundlegendes Gamedesign steht dank dem DSA Regelwerk auch. Die Welt und die Lore ist größtenteils vorgegeben. Das ist hauptsächlich Moddelier-, Programmier- und Testarbeit. Da kann man mit 100.000€ unfassbar viel anfangen.
:lol: :lol: :lol: Da meldet sich jemand zu Wort der ganz viel Ahnung von der Materie hat. Nicht. Vielleicht erleuchtest du uns kurz, wo man 6-stellige Steuergelderbeträge bekommt, da würde ich mich auch gern melden :lol:
Mit 100k € brauchst du, selbst in Deutschland, in der Computerspielbranche gar nicht erst anfangen. Davon kannst du zwei Coder für ein Jahr bezahlen und auch nur, weil in der Branche praktisch sittenwidrige Gehälter eher die Norm als die Ausnahme sind.
Und nein, das DSA-Regelsystem ist viel zu sperrig, um es für ein CRPG zu verwenden. Trust me: Been there, done that. Es funktioniert nicht.
Galliad hat geschrieben:
18.05.2022 01:56
Schaut euch DnD an, die haben vor mehreren Jahrzehnten Baldus Gate rausgebracht. Ein Spiel, dass so erfolgreich war, dass es vor 2 Jahren auf Steam remastered wurde. Der Markt IST da.
DnD hat gar nichts rausgebracht. Das wäre damals WotC gewesen, aber auch die haben nichts rausgebracht. Die haben einfach eine Lizenz vergeben. Lizenznehmer war Black Isle (Entwicklerstudio) unter Bioware (Publisher). Die haben Baldurs Gate rausgebracht. Und remastered wurde das ganze schon vor 10 Jahren.

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Paladose
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Ungelesener Beitrag von Paladose » 18.05.2022 14:58

Uhhh also jetzt komme ich mal aus meinem Lurkerloch und fürchte ich muss mal was geradestellen.
Gerade auch vor dem Hintergrund, dass Ulisses Digital sehr transparent und offen erzählt was sie mit dem Spiel bezwecken, und warum es eben eine Visual Novel ist etc etc. Da aber eben die vorhandenen Aussagen entweder nicht geglaubt oder aber wohl irgendwie untergehen fasse ich sie nochmal zusammen ehe ich meine Meinung kund tue:

1. Debut: Ulisses Digital tritt hier das erste mal als Publisher und Entwickler auf (zusammen mit Owned by Gravity). Grund dafür ist, dass größere Publisher nicht ohne weiteres bereit sind auf ein Pferd wie DSA zu setzen. Hat den angenehmen Nebeneffekt, dass Ulisses selber in vollständiger Kontrolle darüber ist, was als Spiel herauskommt, mit welchen Inhalten etc. Damit haben sie eindeutig einen starken Zug gemacht und sind unabhängig. Andererseits heisst es aber auch, dass sich die Entwickler bei Ulisses Digital in der Welt des PC erstmal nen Namen machen müssen. Erst recht nachdem Book of Heroes ein so schlechtes Licht auf DSA geworfen hat. Ulisses ist in seiner Gänze nicht unbedingt jemand der in diesen Zeiten zu große Risiken eingeht. Würde ich auch nicht wenn ich eine Firma hätte, die mit seinen Inhalten Tausende begeistert und an der Arbeitsplätze und nicht zuletzt Herzblut hängt. Klar man möchte Umsatz generieren. Aber eines nehme ich Ulisses sofort ab: Rollenspiele, Geschichten und v.a. DSA liegt denen am Herzen. Man mag drüber fluchen, dass sie dann lieber kleine sichere Schritte gehen wenn es um Neues oder Innovationen geht, aber kleine Schritte sind sichere Schritte. Eine Visual Novel ist ein solides Proof of Concept.

2. Budget: Sechsstellige Beträge sind mal gepflegt kaum etwas Wert in der Programmierbranche. Es ist eben nicht damit getan sich ne Engine zu kaufen und dann da irgendwie das Regelbuch reinzuprügeln und der Rest ist dann nur noch Spraytan aus der Dose. Wenn dem so wäre wäre Star Citizen längst raus! (pun intended) Wenn es nämlich "so einfach" wäre hätte man es ja schon längst getan. Oder nicht? Wenn also Ulisses Digital sagt "da haben wir schlicht kein Geld für, selbst MIT staatlicher Förderung" dann ist das genauso zu bewerten.

3. Erwartungshaltung: Wir als Spielerschaft wünschen uns durch die Retrobrille gesehen das nächste Drakensang, die nächste Nordlandtrilogie oder das Nächste Satinavs Ketten. In Wirklichkeit wünschen wir uns aber dann doch eher die zeit wieder in der wir das gespielt haben. In der wir die coolen Nerdkids waren. Vergesst es. Inzwischen sind wir alle alte Streithähne/hennen und Erbsenzähler geworden die sich mit nichts zufrieden geben. Selbst WENN Ulisses nun ein DSA-RPG rausbringen WÜRDE würde in der Community wieder das alte whooling losgehen. Wir lieben viel zu sehr zu diskutieren und den anderen davon zu überzeugen dass er falsch liegt anstatt das coole in einem Game zu suchen. Warum kann eine Visual Novel nicht unterhalten? Weil es kein Skyrim ist? wenn einem das Konzept nicht passt braucht er es nicht kaufen. Statt dessen tun immer alle so als MÜSSTEN sie es haben um mitreden zu können... und maulen dann herum. Herrje!

Meine Meinung
Die Idee ein einfaches Spiel heraus zu bringen ist basically was jedes Indystudio macht. Die Grundidee ist immer einfach. Ulisses hat Pläne für danach und Kommuniziert das Offen. Fine by me! Wolves on the Westwind wurde auf der letzten Online Con angekündigt und schon damals wurde genau gesagt was es ist. Sich jetzt knapp vor Release drüber zu echauffieren ist meiner Meinung nach vergeudete Zeit (und Nerven). Orkenspalter und GT_Star werden das anspielen per Stream. Schaut es euch an. Und wenn es euch fasziniert, euch die Artworks und Musik gefallen und zu berühren wissen... Go for it!
Wahrheit ist ein Schwert mit drei Schneiden...
  • Silber auf Rot - Das Schicksal des Bornlandes
  • Windgetrieben - Eine Heldenreise
  • Künder des Karmakorthäons - Auf geheimen Pfaden
  • Wenn die Leuin brüllt...

Galliad
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Ungelesener Beitrag von Galliad » 19.05.2022 01:43

Aryador hat geschrieben:
18.05.2022 13:54
Weißt du, wie viele Entwicklungsstunden Baldur's Gate 1 gekostet hat?

90 Jahre.
Und heute arbeitet man allein schon wegen besserer Engines, fortgeschrittenerer Programmiersprachen und bestehender Technologie weit schneller. Weswegen Spielentwicklung theoretisch immer billiger wird, aber wegen dem hype auf photorealistische grafik immer teurer wird.
Dabei sind viele gute und erfolgreiche Spiele ohne Fotorealismus gebaut.
Worauf ich eher hinaus will: Hätte man seinerzeit die Baldurs Gate Technologie geleast, hätte man sicher ein gutes eigenes Spiel hinbekommen können.
Doc Sternau hat geschrieben:
18.05.2022 14:16
Da meldet sich jemand zu Wort der ganz viel Ahnung von der Materie hat. Nicht. Vielleicht erleuchtest du uns kurz, wo man 6-stellige Steuergelderbeträge bekommt, da würde ich mich auch gern melden
Mit 100k € brauchst du, selbst in Deutschland, in der Computerspielbranche gar nicht erst anfangen. Davon kannst du zwei Coder für ein Jahr bezahlen und auch nur, weil in der Branche praktisch sittenwidrige Gehälter eher die Norm als die Ausnahme sind.
Und nein, das DSA-Regelsystem ist viel zu sperrig, um es für ein CRPG zu verwenden. Trust me: Been there, done that. Es funktioniert nicht.
Die Zahlen von Ulisses sind öffentlich einsehbar, ebenso wie viel Förderkosten sie vom Staat bekommen. Das sind immerhin Steuergelder. Ich habe das letztes Jahr mal gegoogelt, weil ich wissen wollte, ob sie von der Covidpandemie betroffen sind.
Gaming coder verdienen keine 50k im Jahr, eher so 35k im Jahr. Und in einem Jahr kriegst du recht viel hin. Mal davon abgesehen reicht es für Ulisses selbst ja aus, die Lizenz für ihre Werke zu vermieten. Das, was ich geschrieben habe, wäre wenn sie es selbst veröffentlichen wollen. Das haben sie aber noch nie gemacht.
Und zum letzteren: Naja, eigentlich schon. Ich sage, man kann 80-90% umsetzen ohne wirklich was ändern zu müssen. Dinge, die nicht gut funktionieren sind z.B. rein rollenspielerische Aspekte wie schlechte Eigenschaften, die höchstens in Dialogen Optionen blockieren können. Aber das Kampfsystem ist an sich gut umsetzbar, die restliche Charaktererstellung mit dem Punktesystem auch. Magie geht auch zum größten Teil. Problematisch werden solche exotischen Zauber wie Chrononatus, Transversalis etc. Aber sogar Beschwörungen liesen sich einbauen. Alles, was einem starren Regelsystem folgt, bei dem das Wort "Meisterentscheid" selten vorkommt, lässt sich problemlos in Code übersetzen. Schwierig wird es, wenn man darüber hinaus gehen will.

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Doc Sternau
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Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 19.05.2022 07:43

Galliad hat geschrieben:
19.05.2022 01:43
Gaming coder verdienen keine 50k im Jahr, eher so 35k im Jahr.
Du hast aber auch schon mal von Lohnnebenkosten gehört oder? Selbst wenn du einigermaßen brauchbare Coder findest, die bereit sind für 35k Brutto im Jahr arbeiten, bezahlt der Arbeitgeber da gut und gerne trotzdem 50k wegen Arbeitgeberanteil für Kranken- und Sozialversicherungen.
Galliad hat geschrieben:
19.05.2022 01:43
ebenso wie viel Förderkosten sie vom Staat bekommen
Fördergelder sind projektgebundene Einmal-Zahlungen. Da musst du sehr genau nachweisen, dass die auch tatsächlich in das Projekt geflossen sind, für das du sie beantragt hast - und sie sind generell ein reiner Tropfen auf den heißen Stein.
Galliad hat geschrieben:
19.05.2022 01:43
Ich sage, man kann 80-90% umsetzen ohne wirklich was ändern zu müssen.
Und ich sage, dass das nicht funktioniert. Warum? Weil wir es damals bei Herokon versucht haben. Und gerade DSA5 macht das Ganze mit seinen unglaublich vielen, wenn du XYZ hast, dann ist eine Teilprobe auf A in Probe B aber nur im Anwendungsgebiet C um 1 erleichtert, nochmal um Dimensionen sperriger und unsinniger für ein CRPG.Du musst hier unglaublich viel Zeit und Hirnschmalz investieren, damit du Regeln hast, die sich wie DSA anfühlen, aber sinnvoll funktionieren.

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Ungelesener Beitrag von Ortak der Graue » 19.05.2022 15:56

Hinsichtlich der Spielmechanik müsste es sich nicht hundert pro nach DSA anfühlen. Mir geht es um Story, Lore, Metaplot- wie genau die Engine im Hintergrund die Würfel rollt, wäre mir ziemlich wumpe. Wer spielt denn DSA der Regeln wegen? :???:

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Doc Sternau
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Ungelesener Beitrag von Doc Sternau » 19.05.2022 16:07

Ach, da gibt es einige, die sehr viel Wert auf gesetzte Begrifflichkeiten und Mechaniken legen. Oder einen Herzkasper bekommen, wenn man die Entscheidung trifft, dass das Zehnersystem beim Geld ein elender Klotz am Bein für jede sinnvolle Spielmechanik ist und man das deswegen auf 100 umstellt, um die Preise entzerren zu können.

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affinno
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Wolves on the Westwind...

Ungelesener Beitrag von affinno » 19.05.2022 16:17

Ich freue mich sehr auf Wolves on the Westwind. Ich mag das Genre des Visual Novels (habe gerade in meiner Jugend sehr viele Dating VNs gespielt) und finde, gerade wenn ich das zum letzten Vorstoß vergleiche, dass das Spiel schon viel gutes hat: die verwendeten Character Sprites entsprechen der Qualität in den Büchern, die Region finde ich schön gewählt und das was ich bisher an Gameplay gesehen habe, gefiel mir auch. Ich find die Synchronstimmen nicht sooo dolle und hätte mir auch etwas mehr Kreativität bei den MCs gewünscht, als Alrik und Nedime - aber gut, es ist ein VN, da erwarte ich keine mega krasse Character Creation oder den tiefgründigsten Bombast ever.
Es ist eine Indie Produktion und mit 17,99€ auch mehr als bezahlbar.
Zum Vergleich, andere VNs, die teilweise auch PNP IPs aufgreifen:
- Cotteries of New York, Draw Distance, 19,99€, Spielzeit ca. 7h, wenn man nur die Main Story spielt, ca das doppelte wenn man alles mitnimmt
- Shadows of New York, Draw Distance, 10,79€, Spielzeit ca. 5h (beide VtM)
- Dream Daddy: A Dad Dating Simulator, Game Grumps, 9,99€, zwischen 7 und 7 Stunden

Die Spiele haben alle 3 auch sehr positive Bewertungen, dementsprechend hoffe ich, dass Wolves on the Westwind auch begeistern kann. Ein Traum wäre natürlich ein Spiel dass sich anfühlt wie Baldur's Gate 3, in dessen Early Access ich auch schon sehr viel Lebenszeit versenkt habe. Aber das ist dann kein Indie, sondern Tripple A development.
Nahema Tamerlain ist genderqueer.

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GTStar
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Wolves on the Westwind...

Ungelesener Beitrag von GTStar » 22.05.2022 20:00

Wir hatten gestern Jan Wagner zu Gast (für die ersten anderthalb Stunden) und haben etwa 2 Stunden lang das Spiel aus Sicht von Alrik angespielt. Es ist zwar nicht mein Genre und ich war zuvor sehr skeptisch, hat aber - v.a. auch in der Kombination - doch Spaß gemacht.

Wer sich selber mal einen Eindruck machen möchte (oder alternativ bei Orkenspalter TV oder bei DerKoali oder ab morgen beim Schelm oder bei VVTom) kann das bei uns hier:


Mehr Infos und den ganzen Stream als Podcast (ja, macht hier wirklich auch Sinn ;) ) im Blog:
https://hinterdemauge.blogspot.com/2022 ... ables.html

Ich finde es für den Preis ok. Es wurden und werden noch einige Formulierungen geschliffen, aber von der Stimmung her (super Artwork und gute Musikuntermalung - übrigens keine Vertonung) macht es seine Sache schon ordentlich. Man darf halt weder Point & Click-Adventure noch RPG erwarten. Aber ich denke, das kann man unserem Stream ganz gut entnehmen.

Ich werde auch noch weiterspielen und nochmal ein (Zwischen-)Fazitvideo aufnehmen.

Zum Preis: Für iOS kostet es übrigens nur 7,99 €, falls das den Apple-Fans eher schmeckt ;)

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Wolves on the Westwind...

Ungelesener Beitrag von Ortak der Graue » 22.05.2022 21:07

Ich werde es mir wohl kaufen und hier auch gerne meine Meinung droppen. Warum werde ich es kaufen?

Einerseits Support: Ich halte das insgesamt für ein sinnvolles Projekt und möchte es unterstützen Aventurien multimedialer zu gestalten. Ich fände es schon, wenn DSA auch wieder medial erfolgreicher wäre und sehe ehrlich gesagt in der Welt viel Potenzial. Vielleicht wächst und gedeiht da endlich was Nachhaltiges.
Zudem mag ich die bisherigen Visuals und die Gesamtatmosphäre. Soloabenteuer erwerbe ich auch regelmäßig und für teilweise mehr Geld - ich sehe nicht, warum es durch schöne Bilder und Atmosphäre weniger wert sein soll.

P.S.: GTStar, vielen Dank für den sympathischen Stream! Habe ich gerne geguckt und hat mich in meiner Meinung bestärkt.

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natas666
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Wolves on the Westwind...

Ungelesener Beitrag von natas666 » 25.05.2022 14:45

Also, das Spiel gibt es jetzt als Download. Ich habs mir geholt und bin gespalten: Einerseits gefällt mir die schöne Musikuntermalung, die Grafik ist mMn auch ok. Was aber ein absolutes No-Go ist, ist, dass es keine Sprachausgabe gibt, zumindest bei mir nicht? Eine genauere Rezension überlasse ich den gelehrteren Damen und Herren hier. Erster Eindruck: Ich hätte es mir schlechter vorgestellt, man darf es halt nicht mit professionellen Rollenspielen oder Adventures vergleichen.
per aspera ad astra

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Wolves on the Westwind...

Ungelesener Beitrag von GTStar » 26.05.2022 00:10

natas666 hat geschrieben:
25.05.2022 14:45
Also, das Spiel gibt es jetzt als Download. Ich habs mir geholt und bin gespalten: Einerseits gefällt mir die schöne Musikuntermalung, die Grafik ist mMn auch ok. Was aber ein absolutes No-Go ist, ist, dass es keine Sprachausgabe gibt, zumindest bei mir nicht? Eine genauere Rezension überlasse ich den gelehrteren Damen und Herren hier. Erster Eindruck: Ich hätte es mir schlechter vorgestellt, man darf es halt nicht mit professionellen Rollenspielen oder Adventures vergleichen.
Es gibt keine - war aber auch nicht versprochen und war in den diversen Streams vorher auch zu sehen.

Die Begründung ist recht einfach: Jan hat von über 200.000 Wörtern gesprochen, was eine Textemenge á la Gothic 3 sei - das wären mehrere Wochen Tonaufnahmen und damit schlicht zu teuer für so eine kleine Produktion. Es ist halt auch kein Vollpreisspiel.

Ja, wenn man es als das nimmt, was es ist, dann fesselt es schon und macht auch Spaß - so ging es mir jedenfalls; und ich war auch extrem skeptisch.

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Stone Lion
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Wolves on the Westwind...

Ungelesener Beitrag von Stone Lion » 26.05.2022 10:26

Habe mir das Spiel herunter gelanden. Ist bisher ganz nice, aber ich werde erst am Wochenende ersthaft zum Spielen kommen. Dann gerne mehr Feedback.

Hat sich jemand das Forgotten Fables Artbook zum Spiel gekauft? Lohnt das?

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